Fiat Topolino: Auch in Koralle

Fiat poliert das Micro-Mobil Topolino auf. Der elektrische Zweisitzer ist ab sofort nicht nur in Pastellgrün, sondern auch in Korallenrot erhältlich. Zudem erhält er ein größeres Kombiinstrument mit vereinfachter Darstellung. Technisch bleibt das L6e-Fahrzeug unverändert: Der 6 kW / 8,2 PS starke E-Antrieb reicht für eine Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h, wodurch der kleinste Fiat auch von Jugendlichen ab 15 Jahren gefahren werden darf. Als Reichweite nennt der Hersteller 75 Kilometer. Die Preise starten bei 10.000 Euro.

Neuer Cupra Leon VZ: Abschied mit Nachdruck

Cupra startet den Verkauf des überarbeiteten Leon VZ als Fünftürer. Das Kompaktmodell gibt es für wenige Monate in den vier Varianten VZ (ab 50.600 Euro), Black Edition (ab 51.600 Euro), Tribe Edition (ab 53.000 Euro) sowie Extreme (ab 59.300 Euro). Herzstück ist ein überarbeiteter 2,0-Liter-TSI, der nun die Abgasnorm Euro 6e erfüllt und gleichzeitig an Kraft zulegt: Statt bisher 221 kW / 300 PS und 400 Nm mobilisiert der Vierzylinder jetzt 239 kW / 325 PS sowie 420 Newtonmeter. Damit sprintet der stets frontgetriebene Leon VZ in 5,4 Sekunden von null auf 100 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 250 km/h. Die Topversion Extreme, erkennbar unter anderem an der Hochleistungsbremsanlage von Akebono, darf bis Tempo 270 laufen.

Opel Vivaro und Co.: Neuer Top-Diesel

Die Nutzfahrzeug-Geschwister Opel Vivaro, Citroen Jumpy, Fiat Scudo und Peugeot Expert erhalten einen neuen Dieselmotor. Als Ersatz für den zuletzt angebotenen 2,0-Liter-Motor ist nun ein 2,2-Liter-Vierzylinder im Programm, der in den Stufen 110 kW / 150 PS und 132 kW / 180 PS erhältlich ist. Für die Kraftübertragung stehen eine Sechsgang-Handschaltung und eine Achtgangautomatik zur Wahl. Gegenüber dem Vorgänger verspricht Stellantis One, die Nutzfahrzeugsparte im Konzern, höhere Effizienz und geringere Emissionen. Die Nettopreise starten, beispielsweise beim Vivaro, bei 35.000 Euro. Je nach Modellreihe stehen außerdem weiterhin ein 1,5-Liter-Einstiegsdiesel sowie E-Antriebe zur Wahl.

Mercedes: Geburtstags-Sondermodelle für Vito und Sprinter

Mercedes legt Sondermodelle seiner Transporter Vito und Sprinter auf. Unter dem Namen "Base Edition" sollen sie häufig nachgefragte Extras zu vergünstigten Konditionen bündeln. Anlass ist der 130. Geburtstag des ersten Transporters; Carl Benz hatte diesen 1896 vorgestellt. Beim Vito umfasst die Ausstattung unter anderem einen Holzboden im Laderaum, Smartphone-Integration, einen 70-Liter-Tank und die Beifahrerdoppelsitzbank. Der Bruttopreis für den Kastenwagen liegt bei 32.590 Euro. Für 38.230 Euro gibt es die Elektro-Variante, die Komfortsitze mit Lordose-Stütze, Navigationssystem sowie eine Schnellladefunktion bietet. Für den Sprinter gibt es zusätzliche Ausstattungen wie ein Laderaumpaket und Smartphone-Integration. Der Preis beginnt bei 35.614,32 Euro für den konventionell motorisierten Kastenwagen, für die E-Variante werden 40.242 Euro fällig. Die Preise gelten für private und gewerbliche Einzelkunden, Leasing und Finanzierung sind ausgeschlossen.

Volvo EX30 Black Edition: Dunkles Kraftpaket

Volvo bietet seinen kleinsten Stromer, den EX30, ab sofort auch als Black Edition an. Das Sondermodell setzt konsequent auf dunkle Akzente: Außen dominiert der Metalliclack "Onyx Black", ergänzt durch schwarz lackierte 19-Zoll-Leichtmetallräder und weitere Schwarzakzente. Innen bietet der EX30 die Ausstattung "Indigo" mit Akzenten aus recyceltem Jeansstoff. Zum Serienumfang zählt eine elektrisch betätigte Heckklappe. Antriebsseitig stehen zwei Varianten zur Wahl: Der Single Engine mit 200 kW / 272 PS und 69-kWh-Batterie schafft bis zu 476 Kilometer Reichweite. Alternativ gibt es den Twin Engine mit 315 kW / 428 PS, der auf 449 Kilometer kommt. Mit Sprintwerten von 5,3 bzw. 3,6 Sekunden sind beide Variante antrittsstark. Preislich startet die Black Edition bei 44.300 Euro. Das sind 5.800 Euro mehr als für die Einstiegsversion des EX30 mit kleiner 51-kWh-Batterie.

VW Nutzfahrzeuge: Neue Varianten von Kombi und Caravelle

VW Nutzfahrzeuge baut das Angebot von Transporter Kombi und Caravelle für Fahrdienste und Shuttle-Einsätze aus. Neu sind die Shuttle-Ausführungen DIN, Flex und Comfort. Sie sollen Einsatzspektren vom robusten Fahrdienstfahrzeug bis zum komfortablen VIP-Shuttle abdecken. Der DIN ist als robuste Variante für Fahrdienste konzipiert, bietet acht Sitzplätze und ist mit langem und normalem Radstand zu haben. Die Preise starten bei 45.415 Euro. Immer mit langem Radstand ist der Flex unterwegs, dessen Besonderheit ein variables Schienensystem ist, auf dem Einzelsitze flexibel angeordnet werden können. Der Preis beginnt bei 53.454 Euro. Topvariante ist Comfort auf Basis des verlängerten Caravelle. Er ist auf VIP-, Hotel- und Familien-Shuttle zugeschnitten und bietet unter anderem drehbare Komfort-Einzelsitze im Fond. Die Variante kostet ab 61.752 Euro. 

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