Informationen über Straßensperrungen, Staus, freie Lkw-Stellplätze oder eisglatte Fahrbahnen sollen in Zukunft schneller bei den Verkehrsteilnehmern landen. Dieses Ziel verfolgt ein Gesetz über intelligente Verkehrssysteme, das der Bundestag verabschiedet hat. Damit werden etwa Straßenbaubehörden dazu verpflichtet, solche Informationen und Daten in Echtzeit auf einer zentralen Plattform bereitzustellen, damit Routenplaner und Navigationsgeräte darauf zugreifen können.

Als Schnittstelle, die alle Daten miteinander vernetzt, hat das Bundesverkehrsministerium bereits die "Mobilithek" eingerichtet. Dorthin sollen auch Informationen über Ladesäulen für E-Autos oder verfügbare Sharing-Angebote fließen sowie Angaben von Verkehrsunternehmen über Fahrplanänderungen oder die Auslastung von Bussen und Bahnen.


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