Mit dem akf Mobilschutz führt der Wuppertaler Mittelstandsfinanzierer akf Bank eine neue Absicherung der Kundenmobilität im akf Geschäftsbereich Autofinanz ein. Das Produkt sorgt dafür, dass Kunden auch im Fall von Unfall, Krankheit oder Fahrzeugausfall mobil bleiben.

"Gemeinsam mit dem Versicherer CreditLife aus Neuss ermöglichen wir damit dem Handel, den Kundinnen und Kunden eine transparente und faire Absicherung ihrer Mobilität im Zusammenhang mit ihrem finanzierten Fahrzeug anzubieten", sagt Rainer Bickel, akf Bank Leiter Kfz des akf Geschäftsbereichs Autofinanz.

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Das Konzept ruht auf drei Bausteinen:

  1. Zum einen leistet der Versicherer bei Fahruntüchtigkeit einen Tagessatz, wenn ein entsprechendes ärztliches Attest der versicherten Person Fahruntüchtigkeit bescheinigt. Vom ersten bis zweiten Tag beträgt die Summe jeweils 125 Euro, vom dritten bis fünften Tag jeweils 250 Euro.
  2. Zum anderen werden im Rahmen von Smart-Repair-Maßnahmen Kosten für nachgewiesene Schäden in Höhe von maximal 300 Euro pro Versicherungsjahr übernommen – Mehrfachschäden sind bis zur Erreichung der Gesamtversicherungsleistung für das Jahr mitversichert.
  3. Darüber hinaus wird das Leistungsspektrum des Mobilschutzes durch einen "Werkstattbonus" abgerundet: Bei einem unvorhergesehenen Werkstattaufenthalt springt die Versicherung ein. Bei Werkstattreparaturen mit Kosten von mehr als 3.000 Euro übernimmt die Versicherung einmalig zehn Prozent des Rechnungsbetrags, höchstens jedoch 500 Euro je Schadensfall und Jahr.

Das bietet die akf Bank

Als mittelständisches Unternehmen ist die Wuppertaler akf Bank erster Finanzierungspartner für den Mittelstand. Ziel der akf bank ist es, die Investitions-, Absatz- und Einkaufsfinanzierung grundlegend in der Zusammenarbeit mit ihren Kunden, den Händlern und Herstellern, zu ändern. Gesellschafter ist der Familienkonzern Vorwerk.

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