BMW frischt seine Oberklasselimousine 7er (Generation G70) gut dreieinhalb Jahre nach Marktstart auf. Äußerlich zeigt sich die Modellpflege unter anderem an einem neu gestalteten, nun beleuchteten Kühlergrill. Hinzu kommen eine modifizierte Frontschürze, stärker konturierte Motorhaubenlinien sowie vertikal angeordnete Scheinwerfereinheiten.

Innen verspricht BMW eine Aufwertung bei Materialien und Anmutung. Neu ist zudem ein Beifahrer-Display im Armaturenbrett. Der optionale 31-Zoll-Fondbildschirm wird künftig durch zwei Kameras ergänzt: Eine unterstützt den Blick nach hinten, die andere ermöglicht Videokonferenzen.


BMW 7er Facelift


Technisch überarbeitet wurde außerdem der Elektroantrieb: Der i7 erhält neue Gen6-Rundzellen, die die Batteriekapazität auf 112,5 kWh und die maximale Ladeleistung auf 250 kW steigern. Die Plug-in-Hybride bleiben weitgehend unverändert, der M760e legt jedoch auf 450 kW / 612 PS zu. Neu im Programm ist ein 48-Volt-Mildhybrid-Benziner mit 294 kW / 400 PS.

Bestellstart ist Ende Mai, die ersten Auslieferungen sollen im Juli beginnen. Die Preise starten bei rund 118.000 Euro, für das elektrische Einstiegsmodell i7 50 xDrive werden mindestens 121.400 Euro fällig.

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