Mazda hat ein schwieriges Geschäftsjahr 2025/26 hinter sich. Per Ende März verkaufte der japanische Autobauer weltweit 1,223 Millionen Fahrzeuge. Das entspricht einem Rückgang von sechs Prozent gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
Als wesentliche Gründe nennt das Unternehmen geopolitische Rahmenbedingungen sowie das Auslaufen der bisherigen Generation des Bestsellers CX-5. Besonders im wichtigsten Absatzmarkt USA machten sich diese Faktoren bemerkbar, nachdem dort im Vorjahr noch ein Rekordergebnis erzielt worden war. Auch in Europa gingen die Verkäufe zurück – um rund 10.000 Einheiten auf 164.000 Fahrzeuge.
Mazda CX-6e
Finanziell fiel der Rückgang unterschiedlich stark aus: Der Nettoumsatz sank um zwei Prozent auf 28,1 Milliarden Euro. Deutlich stärker unter Druck geriet jedoch das Ergebnis. Der Nettogewinn brach von 697 Millionen Euro auf 201 Millionen Euro ein. Mazda führt dies unter anderem auf steigende Investitionen, Belastungen durch US-Zölle sowie den Wegfall staatlicher Kaufanreize in den Vereinigten Staaten zurück.
Für das aktuelle Geschäftsjahr zeigt sich der Hersteller wieder optimistischer. Mazda rechnet mit rund 100.000 zusätzlich verkauften Fahrzeugen. Impulse sollen vor allem von der dritten Generation des CX-5 sowie vom neuen vollelektrischen CX-6e ausgehen.
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