Bundesumweltminister Carsten Schneider sieht einen großen Andrang auf die neue E-Auto-Prämie. Wenige Tage nach dem Start seien bereits 23.000 Anträge eingegangen, sagte der SPD-Politiker in Berlin. "Wir haben eine sehr gute Resonanz." Nachgefragt würden vor allem batterieelektrische Fahrzeuge. Es meldeten sich viele Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen. Die soziale Staffelung funktioniere, sagte Schneider.

Förderfähig sind Kauf und Leasing neuer Elektroautos, bestimmter Plug-in-Hybride, die sowohl mit Strom als auch mit Treibstoff fahren können, sowie Elektroautos mit sogenannten Reichweitenverlängerern. Letztere sind kleine Verbrennungsmotoren, die die Reichweite von Elektroautos erhöhen.

Voraussetzung ist eine Zulassung des Fahrzeugs seit dem 1. Januar dieses Jahres. Die Höhe des staatlichen Zuschusses hängt von Fahrzeug, Einkommen und Familiengröße ab und kann bei bis zu 6.000 Euro liegen. Die Prämie gilt nur für Privatautos, nicht für Dienstwagen. Die Fördermittel sollen für bis zu 800.000 Fahrzeuge ausreichen.

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VW ID. Polo GTI (2027)


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