Xpeng hat das Fahrzeug für seinen künftigen Robotaxi-Dienst vorgestellt. Die Basis stellt der Crossover GX, ein KI-Hochleistungsrechner mit selbst entwickelten Chips soll das vollautomatisierte Fahren auf Level 4 möglich machen. Die Pilotphase startet in der zweiten Hälfte 2026, der zunächst noch mitfahrende Sicherheitsfahrer soll ab 2027 unnötig sein.
Anders als einige Konkurrenten verzichtet Xpeng bei seinen Roboterautos auf Lidar-Sensoren und hochauflösende Karten. Stattdessen sollen Kameras und KI-Software den Fahrzeugen die Orientierung im Einsatzgebiet ermöglichen. Kern ist das sogenannte VLA 2.0 End-to-End-KI-Modell, das optische Informationen direkt weiterverarbeitet, ohne sie zunächst in Sprache übersetzen zu müssen.
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Zudem legt Xpeng nach eigenen Angaben Wert auf ein komfortables Reiseerlebnis. Zur Ausstattung des knapp 5,30 Meter langen Elektro-SUVs zählen Sichtschutzglas, Zero-Gravity-Sitze sowie Entertainment-Bildschirme im Fond. Multimedia-Inhalte können dabei per Sprache gesteuert werden.
Neben dem Betrieb eines eigenen Robotaxi-Dienstes will Xpeng seine Technik auch Dritten zugänglich machen. Außerdem wird sie auch in die Entwicklung des im humanoiden Roboterprojekt "iron" sowie im fliegenden Auto des Unternehmens eingesetzt.
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