Stellantis stellt die Führung seiner europäischen Marken neu auf: Arnaud Belloni übernimmt die Position des CEO von FIAT, Abarth und Lancia und wird zugleich Chief Marketing Officer für Europa. In seiner neuen Funktion berichtet Belloni an Emanuele Cappellano, Chief Operating Officer der Region Enlarged Europe.

Belloni folgt auf Olivier François, der Stellantis bis Mitte Oktober beim Übergang unterstützen wird. Anschließend bleibt François dem Konzern als strategischer Berater verbunden. In dieser Funktion soll er Stellantis insbesondere bei Themen rund um Marken- und Produktstrategie unterstützen.

Belloni kehrt zu Stellantis zurück.

Der Manager war bereits 16 Jahre für den Konzern tätig und verantwortete unter anderem die Marketingstrategie der italienischen und französischen Marken. Zu seinen früheren Stationen zählen die Positionen als Marketing Director von FIAT und Lancia, Managing Director von Lancia France sowie Vice President Marketing für die Region Asien-Pazifik.

Von 2015 bis 2020 war Belloni Global Chief Marketing Officer für Kommunikation und Sport bei Citroën. In dieser Zeit etablierte er unter anderem die Markenstrategie "Citroën – Inspired by You", entwickelte neue digitale und stationäre Kundenerlebnisse und begleitete zahlreiche Produkteinführungen. Unter seiner Führung verzeichnete Citroën in Europa acht Jahre in Folge steigende Verkaufszahlen und avancierte in Frankreich zur meistverkauften Automobilmarke.

Zuletzt war Belloni für die Renault Group tätig. Dort arbeitete er ab November 2020 als Global Chief Marketing Officer und übernahm im Mai 2023 die Verantwortung als Chief Branding Officer für sämtliche Marken des Konzerns.

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François war mehr als 30 Jahre für Stellantis beziehungsweise dessen Vorgängerunternehmen tätig und bekleidete zahlreiche Führungspositionen. Dazu gehörten unter anderem die CEO-Posten bei Chrysler, FIAT, Abarth, DS Automobiles und Lancia sowie die Funktion des Global Chief Marketing Officer. In dieser Zeit prägte er zahlreiche Markenstrategien und internationale Werbekampagnen.

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