Xiaomi Auto konkretisiert seine Pläne für den europäischen Automarkt: Der chinesische Elektroautohersteller will 2027 in Deutschland und weiteren europäischen Ländern starten. Auf der IFA in Berlin unterzeichnete das Unternehmen dazu Absichtserklärungen mit acht großen deutschen Automobilhandelsgruppen. Wie das künftige Vertriebsnetz konkret aussehen soll, lässt Xiaomi allerdings noch offen.

Xiaomi: Erste Handelspartner benannt

Zu den potenziellen Partnern zählen Ernst Dello, Dinnebier, Emil Frey Germany, Fett & Wirtz, Hahn Automobile, LUEG Mobility, Penske-Jacobs Innovation sowie SPT Avior. Die Vereinbarungen markieren nach Unternehmensangaben den ersten Schritt zum Aufbau eines Vertriebs- und Servicenetzes in Europa. Verbindliche Händlerverträge, Angaben zu Standorten oder Vertriebsgebieten wurden bislang jedoch nicht bekanntgegeben. Nach Unternehmensangaben sind die Vereinbarungen der erste Schritt zum Aufbau eines Vertriebs- und Servicenetzes in Europa. Gleichzeitig betont der Hersteller, weitere Händlergruppen in Europa gewinnen zu wollen.

"Von Berlin aus freuen wir uns, dieses neue Kapitel gemeinsam mit acht der angesehensten Automobilhandelspartner in Deutschland aufzuschlagen", sagte Dr. Yu Liguo, Vice President von Xiaomi Auto und Leiter des internationalen Geschäfts.


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Xiaomi-Modelle für Europa bleiben offen

Offen bleibt, mit welchen Modellen Xiaomi in Europa antreten wird. Auch zur Zahl der geplanten Standorte, zu möglichen Vertriebsgebieten der Händlergruppen oder zum Zeitpunkt konkreter Vertragsabschlüsse machte das Unternehmen keine Angaben. Die jetzt unterzeichneten Absichtserklärungen markieren den ersten offiziell kommunizierten Schritt für den geplanten Marktstart im Jahr 2027.

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