Als Rettungsschwimmerin Summer Quinn tritt Nicole Eggert einst in "Baywatch" an der Seite von Pamela Anderson und David Hasselhoff auf. Vor knapp zwei Jahren macht die Schauspielerin dann eine Brustkrebsdiagnose publik. Nun unterzieht sie sich einer Mastektomie.
Schauspielerin Nicole Eggert leidet an Krebs. Das hatte die 53-Jährige bereits im Januar 2024 öffentlich gemacht. Damals verriet die ehemalige "Baywatch"-Schauspielerin, dass einen Monat zuvor eine Brustkrebserkrankung bei ihr diagnostiziert worden sei.
Jetzt hat Eggert ein womöglich richtungsweisendes Update in ihrem Kampf gegen die Erkrankung gegeben. Sie habe sich am vergangenen Wochenende einer Mastektomie und am Donnerstag einer weiteren, nun rekonstruktiven Operation unterzogen, teilte sie in den sozialen Netzwerken mit.
Auf Instagram teilte Eggert dazu ein Bild, das sie in Unterwäsche vor dem Spiegel zeigt. Aus ihrem Post geht nicht hervor, ob sie sich beide Brüste oder nur eine entfernen lassen musste.
Seit der Bekanntgabe ihrer Krebserkrankung informiert Eggert ihre Fans regelmäßig über ihren Gesundheitszustand. Für ihre Erkrankung macht sie die Brustimplantate, die sie sich für ihre "Baywatch"-Rolle einsetzen ließ, verantwortlich.
Doku als "Ablenkung"
Eggert spielte von 1992 bis 1994 die Rettungsschwimmerin Summer Quinn in der erfolgreichen Fernsehserie. Zu ihren Kolleginnen und Kollegen vor der Kamera zählten damals David Hasselhoff und Pamela Anderson. 2003 war Eggert auch im Fernsehfilm "Baywatch - Hochzeit auf Hawaii" zu sehen.
Ende August 2024 erschien die Dokuserie "After Baywatch", in der ehemalige Stars der Kultserie zu Wort kommen. Auch Eggert ist darin zu sehen. Zudem produzierte sie die Doku mit. Neben ihren beiden Töchtern sei dies eine "großartige Ablenkung" gewesen, erklärte sie. "Das war eine große Motivation für mich, nicht nur zu sitzen und über meine Gesundheit nachzudenken. Es hat mir einen Sinn gegeben", verriet sie bei der Premiere der Doku dem "People"-Magazin.
Zudem sprach sie darüber, was für sie das Schwierigste in den vergangenen Monaten gewesen sei. "Man muss sehr viel warten und das ist etwas, das mir nicht wirklich bewusst war und worüber nicht wirklich jemand spricht", so Eggert. "Aber die Grauzone ist das Schwierigste, weil man nicht weiß, was passiert. Und wenn ich in Behandlung bin, habe ich das Gefühl, etwas Produktives zu tun." Schon damals sagte Eggert, sie hoffe auf eine baldige Operation, um einen weiteren wichtigen Schritt in Richtung einer möglichen Genesung zu gehen.
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