Die US-Regierung will einem Medienbericht zufolge in der ⁠kommenden Woche die Visavergabe für Besucher aus 75 Ländern aussetzen. ‍Betroffen seien Menschen unter anderem aus Russland, dem Iran, Afghanistan, Brasilien, Thailand, Nigeria und Somalia, berichtete der Sender Fox News am Mittwoch. Die Entscheidung solle am 21. Januar in ⁠Kraft treten.

Der ⁠Sender berief sich auf eine Anweisung des US-Außenministeriums an seine Botschaften. Diese sollten demnach Visaanträge auf Grundlage bestehender Gesetze ablehnen, während das Ministerium seine Verfahren überprüfe. Ein Zeitrahmen der Aussetzung wurde nicht genannt. Vom Außenministerium war zunächst ‍keine Stellungnahme zu erhalten.

US-Präsident Donald Trump verfolgt ‍eine Verschärfung der Einwanderungspolitik. Im November hatte er angekündigt, ⁠die Einwanderung aus allen Ländern, die er der Dritten Welt zuordne, dauerhaft auszusetzen. Zuvor hatte ein ‍afghanischer Staatsbürger in der ⁠Nähe des ‌Weißen Hauses ‌in Washington ‌ein Mitglied der Nationalgarde erschossen.

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