Bis zum 25. September ist die Zahl der Asylerstanträge in Deutschland auf den niedrigsten Stand seit 2012 gefallen. Bis zu diesem Stichtag seien 3345 Erstanträge registriert worden, berichtete die „Bild am Sonntag“ unter Berufung auf das Bundesinnenministerium.
Im September 2025 waren noch 9126 Asylerstanträge gestellt worden, im September 2024 sogar das Doppelte (18.113). Bundesinnenminister Alexander Dobrindt (CSU) führte den Rückgang gegenüber der „Bams“ auf die verschärfte Migrationspolitik der Bundesregierung zurück. Der niedrige Stand sei das Ergebnis der „Migrationswende“. „Mit Kontrolle, Kurs und klarer Kante drängen wir die Zuwanderung massiv zurück“, sagte Dobrindt, „und entlasten unsere Kommunen spürbar.“
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