Die Stimmung in der deutschen Autoindustrie hat sich aktuell verschlechtert, doch es gibt Anzeichen für eine Besserung. Der vom Ifo-Institut erhobene Geschäftsklima-Index für die Branche ist im März zwar um 3 Punkte auf minus 18,7 Punkte gefallen. Dies liegt aber vor allem an einer deutlich schlechteren Bewertung der aktuellen Geschäftslage. "Die Geschäftserwartungen stiegen dagegen", sagt Expertin Anita Wölfl.
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Unter anderem haben sich Auftragsbestand und Exporterwartungen verbessert. Und auch der Jobabbau könnte sich verlangsamen: Die Beschäftigungserwartungen verbesserten sich um mehr als 24 Punkte. Zwar liegen sie mit minus 19,8 noch immer deutlich im negativen Bereich.
Doch auch die Arbeitsmarktstatistik deutet in diese Richtung: Im ersten Quartal seien wieder mehr Stellen für Berufe, die für die Autoindustrie relevant sind, bei der Bundesagentur für Arbeit gemeldet worden. "Damit scheint der Rückgang an neuen Stellen, der seit 2022 zu beobachten war, zu einem Halt gekommen zu sein", sagt Wölfl.
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