Opel Mokka Yes: Korallig orange plus Extras
Opel legt den Mokka als Sondermodell "Yes" auf. Die ab sofort bestellbare Variante kostet mindestens 30.340 Euro und ist unter anderem an der Lackierung in "Koral Orange" sowie farblich abgestimmten Akzenten im Innenraum zu erkennen. Hinzu kommen ein schwarzes Dach, schwarze 17-Zoll-Leichtmetallräder und dunkel gehaltene Anbauteile. Zur Serienausstattung zählen unter anderem eine Rückfahrkamera, Mittelarmlehne sowie die kabellose Smartphone-Einbindung über Apple CarPlay und Android Auto. Optional sind unter anderem Navigations-, Assistenz-, Komfort- und Winterpakete erhältlich. Beim Antrieb stehen drei Varianten zur Wahl: ein 100 kW / 136 PS starker 1,2-Liter-Turbobenziner, ein Hybrid mit 107 kW / 145 PS Systemleistung sowie der Elektroantrieb mit 115 kW / 156 PS.
Kia EV4: Schneller laden, schwerer ziehen
Der Kia EV4 ist ab sofort in einer Allradvariante sowie mit einem schnelleren Bordlader zu haben. Die neue Topmotorisierung des fünftürigen Kompakt-Stromers kombiniert einen 125 kW / 170 PS starken Frontmotor mit einem 70 kW/95 PS starken Heckantrieb und verfügt über 165 kW / 265 PS Systemleistung. Serienmäßig ist die AWD-Version mit der größeren 81,4-kWh-Batterie ausgerüstet, die Reichweite gibt der Hersteller mit bis zu 560 Kilometern an. Die Anhängelast steigt gegenüber den frontgetriebenen Varianten mit großem Akku von 1,0 auf 1,5 Tonnen. Die Preise starten bei 48.730 Euro, womit die Differenz zum frontgetriebenen Modell 2.500 Euro beträgt. Neu auf der Optionsliste des E-Autos ist außerdem ein 22-kW-On-Board-Charger, der die Ladezeit an einer geeigneten Wallbox oder Normalladezeit gegenüber dem serienmäßigen 11-kW-Lader halbiert. Kia spricht von knapp vier Stunden für die Ladung von zehn auf 100 Prozent. Weitere Änderungen zum neuen Modelljahr betreffen die Ausstattung. Je nach Version sind unter anderem eine zweite induktive Smartphone-Ladeschale und eine 100-Watt-USB-C-Buchse verfügbar. Die Neuerungen betreffen zunächst das Steilheckmodell, die viertürige Limousine EV4 Fastback dürfte folgen.
GWM Ora 5: Vor dem Stromer kommt der Hybrid
Zu Preisen ab 29.000 Euro ist ab sofort die Vollhybrid-Ausführung des GWM Ora 5 bestellbar. Das Kompakt-SUV wird von einer 164 kW / 223 PS starken Kombination aus 1,5-Liter-Turbobenziner und E-Motor angetrieben, der Normverbrauch liegt bei 5,1 Litern. Die Ausstattung umfasst unter anderem Zweizonen-Klimaautomatik, Sitzheizung und 360-Grad-Kamera. Bis Ende September gewährt der Importeur einen Aktionsrabatt von 2.000 Euro, wodurch der Einstiegspreis vorübergehend auf 27.000 Euro sinkt. Alternativ ist der Ora 5 mit einem 118 kW / 160 PS starken Turbobenziner und Siebengang-Doppelkupplungsgetriebe erhältlich. Die Preise starten bei 27.000 Euro beziehungsweise vorübergehend bei 25.000 Euro. Angekündigt ist zudem für Anfang 2027 eine Elektrovariante mit 435 Kilometern Reichweite.
Mercedes VLE 300: Neue Optionen
Mercedes erweitert das Angebot für den seit April bestellbaren Elektro-Van VLE 300 nach unten. Gleichzeitig sinkt damit der Einstiegspreis auf 78.350 Euro. Neu ist etwa die Kombinationsmöglichkeit der Basisversion mit den sportlichen Ausstattungspaketen AMG Line (2.650 Euro) und AMG Line Plus (6.100 Euro). Für die Ausstattungslinie Exclusive stehen zudem zwei Pakete zur Wahl. Neu im Optionsprogramm sind außerdem Komfortsitze sowie eine Achtsitzer-Konfiguration. An der Antriebstechnik ändert sich zunächst nichts: Einstiegsmodell bleibt der VLE 300 mit 203 kW / 276 PS und einer 115-kWh-Batterie, die eine Reichweite von mehr als 700 Kilometern ermöglichen soll. Eine günstigere Variante, der VLE 250 mit abgespecktem Antriebssystem, folgt 2027 zu Preisen ab rund 64.800 Euro.
Mazda MX-5: Grün und offen
Mazda frischt den MX-5 zum Modelljahr 2027 leicht auf. Neu ist die Metallic-Lackierung "Zinc Green", zudem gehört der Aufmerksamkeitsassistent künftig in allen Ausstattungsvarianten zur Serienausstattung. Für die sportliche Ausstattung Homura kündigt der Hersteller Änderungen an Fahrwerk und Design an. Aktuell einziger Motor für die Roadster-Baureihe ist ein 1,5-Liter-Saugbenziner mit 100 kW / 136 PS, die Preise für den offenen Zweisitzer starten bei 34.200 Euro. Außerdem ergänzt das Sondermodell "Yakudo" für 41.600 Euro das Programm. Es wird ausschließlich als Softtop angeboten und kombiniert silberne Karosserie-Akzente mit Alcantara im Innenraum. Zur Ausstattung zählen außerdem Sportsitze, Bilstein-Stoßdämpfer, Brembo-Bremsen und eine Domstrebe im Motorraum.
KGM Korando als Sondermodell
Der koreanische Autohersteller KGM legt das Kompakt-SUV Korando als Sondermodell "Limited" auf. Für 24.500 Euro bietet die Edition unter anderem elektrisch verstellbare Ledersitze vorne mit Heizung und Belüftung, Ambientebeleuchtung und eine elektrische Heckklappe. Hinzu kommen ein beheizbares Lederlenkrad, Keyless-Go sowie Einparkhilfen vorne und hinten. Optisch unterscheidet sich das Sondermodell von den Serienvarianten unter anderem durch dunkle 19-Zoll-Räder, einen schwarzen Kühlergrill und eine Zweifarblackierung mit schwarzem Dach. Für den Antrieb sorgt ein 120 kW / 163 PS starker 1,5-Liter-Turbobenziner mit Sechsstufen-Automatik. Der aktuelle Korando ist seit 2019 auf dem Markt, wurde bis zur Umbenennung im vergangenen Jahr unter der Marke Ssangyong angeboten. Die Listenpreise starten bei 28.000 Euro.
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