Skoda legt beim Epiq nach. Der 4,17 Meter lange elektrische Crossover ist nun auch in der Basisversion Easy 35 ab 25.900 Euro erhältlich. Außerdem erweitern die Tschechen am anderen Ende das Angebot um Sportline-Varianten. Diese starten bei 36.000 Euro.

Der Easy 35 nutzt eine Lithium-Eisen-Phosphat-Batterie mit 37 kWh netto, der Elektromotor leistet 85 kW / 115 PS. Die Reichweite gibt Skoda mit bis zu 325 Kilometern an, die Höchstgeschwindigkeit ist auf 160 km/h begrenzt. Serienmäßig sind unter anderem LED-Scheinwerfer, eine Klimaautomatik, ein 13-Zoll-Infotainmentdisplay sowie Spurwechsel- und Kreuzungsassistent an Bord.


Skoda Epiq (Fahrbericht)


Beim Sportline 40 mit 99 kW / 135 PS kommt die gleiche Batterie wie beim Easy 35 zum Einsatz, die Reichweite ist mit bis zu 323 Kilometern angegeben. Für 40.200 Euro gibt es den Sportline 55 mit 52-kWh-Akku in Nickel-Mangan-Kobalt-Technik, 155 kW / 211 PS und bis zu 435 Kilometern Reichweite.

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Äußerlich unterscheidet sich Sportline durch schwarze Anbauteile, 19-Zoll-Leichtmetallräder und optional durch ein schwarzes Dach von den übrigen Varianten. Zur Serienausstattung zählen Matrix-LED-Scheinwerfer, ein beleuchtetes Lichtband an der Front, verstellbare Sportsitze mit Mikrofaserbezügen, ein schwarzer Dachhimmel und ein beheizbares Sportlenkrad. Gegen Aufpreis liefert Skoda unter anderem eine 360-Grad-Kamera, ein Canton-Soundsystem und einen 25 Liter großen Frunk.

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