Sehen Sie die aktuellen Hochrechnungen auf einen Blick. Wir aktualisieren den Text fortlaufend.
Lesen Sie in unserem Liveticker alle aktuellen Entwicklungen zu den Landtagswahlen.
Hochrechnungen
ARD-Hochrechnung von 19:13 Uhr (Infratest dimap):
•Grüne 31,3 Prozent (minus 1,3 Prozentpunkte im Vergleich zur Landtagswahl 2021)
•Union: 29,7 Prozent (plus 5,6 Prozentpunkte)
•AfD: 18,2 Prozent (plus 8,5 Prozentpunkte)
•SPD 5,5 Prozent (minus 5,5 Prozentpunkte)
•Linke 4,3Prozent (plus 0,7 Prozentpunkte)
•FDP 4,3 Prozent (minus 6,2 Prozentpunkte)
•Sonstige: 6,7 Prozent (minus 1,9 Prozentpunkte)
ZDF-Hochrechnung von 19:24 Uhr (Forschungsgruppe Wahlen)
•Grüne: 31,4 Prozent (minus 1,2 Prozentpunkte)
•Union: 29,9 Prozent (plus 58, Prozentpunkte)
•AfD: 18,1 Prozent (plus 8,4 Prozentpunkte)
•SPD: 5,4 Prozent (minus 5,6 Prozentpunkte)
•Linke: 4,4 Prozent (plus 0,8 Prozentpunkte)
•FDP: 4,4 Prozent (minus 6,1 Prozentpunkte)
•Sonstige: 6,4 Prozent (minus 2,2 Prozentpunkte)
Landtagswahl 2026: So ist die Hochrechnung für Baden-Württemberg
Die Landtagswahl vor fünf Jahren gewannen die Grünen mit 32,6 Prozent klar. Die CDU kam damals als zweitstärkste Kraft auf 24,1 Prozent. Derzeit regiert in Baden-Württemberg ein Bündnis aus Grünen und CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der nicht mehr antrat.
Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: Die Sitzverteilung
Diese Koalitionen sind jetzt möglich
Die Wahlbeteiligung liegt den Hochrechnungen nach bei 70,2 bis 71,5 Prozent – und damit deutlich höher als bei der letzten Wahl (2021: 63,8 Prozent). Insgesamt gut 7,7 Millionen Wahlberechtigte durften ihre Stimme abgeben – laut Statistischem Landesamt so viele wie nie zuvor. Grund ist eine Reform des Wahlrechts: Erstmals durften in Baden-Württemberg 16- und 17-Jährige mitstimmen. Außerdem hatten die Wählerinnen und Wähler im Südwesten erstmals zwei Stimmen, ähnlich wie bei der Bundestagswahl.
Die Landtagswahl in Baden-Württemberg markiert den Auftakt des deutschen Wahljahres 2026 mit insgesamt fünf Landtagswahlen im Bund. Am 22. März wählt Rheinland-Pfalz ein neues Parlament. Im Herbst folgen Sachsen-Anhalt (6. September), Berlin (22. September) und Mecklenburg-Vorpommern (22. September).
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