Sehen Sie die aktuellen Hochrechnungen auf einen Blick. Wir aktualisieren den Text fortlaufend.

Lesen Sie in unserem Liveticker alle aktuellen Entwicklungen zu den Landtagswahlen.

Hochrechnungen

ARD-Hochrechnung von 19:59 Uhr (Infratest dimap):

•Grüne: 30,4 Prozent (minus 2,2 Prozentpunkte im Vergleich zur Landtagswahl 2021)

•Union: 29,7 Prozent (plus 5,6 Prozentpunkte)

•AfD: 18,6 Prozent (plus 8,9 Prozentpunkte)

•SPD 5,6 Prozent (minus 5,4 Prozentpunkte)

•Linke 4,4 Prozent (plus 0,7 Prozentpunkte)

•FDP 4,4 Prozent (minus 6,1 Prozentpunkte)

•Sonstige: 7,0 Prozent (minus 1,6 Prozentpunkte)

ZDF-Hochrechnung von 20:07 (Forschungsgruppe Wahlen)

•Grüne: 30,7 Prozent (minus 1,9 Prozentpunkte)

•Union: 29,7 Prozent (plus 5,6 Prozentpunkte)

•AfD: 18,4 Prozent (plus 8,7 Prozentpunkte)

•SPD: 5,5 Prozent (minus 5,5 Prozentpunkte)

•Linke: 4,4 Prozent (plus 0,8 Prozentpunkte)

•FDP: 4,3 Prozent (minus 6,2 Prozentpunkte)

•Sonstige: 7,0 Prozent (minus 1,6 Prozentpunkte)

Landtagswahl 2026: So ist die Hochrechnung für Baden-Württemberg

Die Landtagswahl vor fünf Jahren gewannen die Grünen mit 32,6 Prozent klar. Die CDU kam damals als zweitstärkste Kraft auf 24,1 Prozent. Derzeit regiert in Baden-Württemberg ein Bündnis aus Grünen und CDU unter Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne), der nicht mehr antrat.

Landtagswahl Baden-Württemberg 2026: Die Sitzverteilung

Diese Koalitionen sind jetzt möglich

Die Wahlbeteiligung liegt den Hochrechnungen nach bei über 70 Prozent – und damit deutlich höher als bei der letzten Wahl (2021: 63,8 Prozent). Insgesamt gut 7,7 Millionen Wahlberechtigte durften ihre Stimme abgeben – laut Statistischem Landesamt so viele wie nie zuvor. Grund ist eine Reform des Wahlrechts: Erstmals durften in Baden-Württemberg 16- und 17-Jährige mitstimmen. Außerdem hatten die Wählerinnen und Wähler im Südwesten erstmals zwei Stimmen, ähnlich wie bei der Bundestagswahl.

Die Landtagswahl in Baden-Württemberg markiert den Auftakt des deutschen Wahljahres 2026 mit insgesamt fünf Landtagswahlen im Bund. Am 22. März wählt Rheinland-Pfalz ein neues Parlament. Im Herbst folgen Sachsen-Anhalt (6. September), Berlin (22. September) und Mecklenburg-Vorpommern (22. September).

Lesen Sie in unserem Liveticker alle aktuellen Entwicklungen zu den Landtagswahlen.

Sehen Sie hier, wer in Ihrem Wahlkreis gewonnen hat.

Die Wählerwanderung: SPD überzeugte nur Nichtwähler

Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt beim ursprünglichen Autor. Die erneute Veröffentlichung dieses Artikels dient ausschließlich der Informationsverbreitung und stellt keine Anlageberatung dar. Bei Verstößen kontaktieren Sie uns bitte umgehend. Wir werden bei Bedarf Korrekturen oder Löschungen vornehmen. Vielen Dank.