Donald Trump wähnt sich in Gefahr. „Ich werde ständig bedroht. Ich stehe ganz oben auf ihrer Liste“, sagte er vor einem Monat im Hinblick darauf, ein potenzielles Ziel für iranische Attentate zu sein. Zuvor hatte bei der Trauerfeier für den getöteten Revolutionsführer Ajatollah Ali Chamenei ein Dichter mit Blick auf den US-Präsidenten unter Jubelrufen über Lautsprecher gefragt: „Warum lebt der größte Bastard der Welt noch?“
300 Agenten des Secret Service seien dazu abgestellt worden, Trump zu beschützen, wie „Bild“ berichtet. In Bedminster, New Jersey, wurde der US-Präsident nun dabei beobachtet, wie er neben einem Luftabwehrsystem Golf spielte. Der mobile AN/TWQ-1 Avenger der US-Armee findet in der Regel in Kriegsgebieten Verwendung. Auch ein 3D-Radar „Sentinel“ haben Beobachter auf dem Golfplatz identifiziert. Mit diesem lassen sich etwa Drohnen oder Hubschrauber erfassen und verfolgen.
Bei einem Treffen mit Soldaten gab Trump sich furchtlos. „Ich mache mir keine Sorgen wegen Raketen und Drohnen“, zitiert ihn die „Bild“. Ein Soldat habe daraufhin mit Verweis auf das Kurzstreckenflugabwehrsystem geantwortet: „Wir haben alles im Griff.“
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