KBA startet Chatbot: Kabea soll helfen

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) bietet auf seiner Internetseite ab sofort einen Chatbot an. Der digitale Assistent mit dem Namen "Kabea" beantwortet rund um die Uhr häufig gestellte Fragen, unter anderem zu Fahrzeugzulassung, Führerschein und Fahrzeugtechnik. Nutzer können ihre Anliegen in natürlicher Sprache formulieren. Die Antworten basieren nach Angaben der Behörde auf ihrem aktuellen Datenbestand. Das Angebot unter kba.de soll den Zugang zu Informationen erleichtern und die bestehenden Servicekanäle ergänzen. Technische Grundlage ist der sogenannte „Basisdienst Chatbot“, eine gemeinsam vom Bundesinnenministerium, der Generalzolldirektion und dem ITZBund entwickelte Plattform für Behörden der Bundesverwaltung. Das KBA will den Chatbot künftig kontinuierlich weiterentwickeln.

Mehr als jeder vierte Neuwagen in Berlin elektrisch

Mehr als jeder vierte Neuwagen (25,9 Prozent) in Berlin hatte im ersten Halbjahr einen Elektromotor (BEV). Im gesamten vergangenen Jahr war das bei gerade mal knapp jeder fünften Pkw-Neuzulassung (19,6 Prozent) der Fall, wie aus Daten des Kraftfahrt-Bundesamts (KBA) hervorgeht. Damit liegt die Hauptstadt jeweils über dem bundesweiten Niveau von 24,8 Prozent im ersten Halbjahr bzw. 19,1 Prozent im Gesamtjahr 2025. Aktuell erleben Elektroautos einen Aufschwung. Dazu tragen neben dem verbesserten Modellangebot auch die neue Förderung des Bundes und die hohen Preise für Benzin und Diesel bei.

Omoda & Jaecoo geben Mobilitätsversprechen

Der Chery-Konzern bietet für die Newcomer-Doppelmarke Omoda & Jaecoo nun auch in Deutschland einen Pannen- und Mobilitätsservice an. Er beinhaltet eine telefonische Pannenhilfe rund um die Uhr und an sieben Tagen die Woche, eine mögliche Reparatur direkt vor Ort oder das Abschleppen zur nächstgelegenen Servicewerkstatt einschließlich eines einmal jährlichen Abschleppens zur nächstgelegenen Ladestation. Falls das Fahrzeug nicht am selben Tag wieder flott gemacht werden kann, wird dem Kunden für bis zu drei Tage ein Mietwagen zur Verfügung gestellt. Kooperationspartner ist Allianz Partners. Einen entsprechenden Service bietet die Chery Group bereits in Frankreich, Italien, Polen, Spanien, Ungarn und der Benelux-Region sowie in Thailand und Brasilien an.

Skoda Karoq ist Millionär

Skoda hat im tschechischen Werk Kvasiny den einmillionsten Karoq gebaut. Das Jubiläumsfahrzeug ist ein Karoq 1,5 TSI mit 150 PS in "Graphite-Grau". Die Baureihe wurde 2017 eingeführt. Der Karoq ist derzeit in rund 60 Märkten weltweit erhältlich. Kunden können zwischen verschiedenen Benzin- und Dieselmotoren sowie Front- und Allradantrieb wählen. Die größten Absatzmärkte für das Modell sind Deutschland, die Tschechische Republik und Großbritannien. Der Nachfolger des Karoq soll zum Jahreswechsel 2027/28 vorgestellt werden. 

Range Rover Sport: Bald auch elektrisch

Land Rover nimmt mit dem Range Rover Sport Electric sein zweites E-Auto ins Programm. Der kleine Bruder des bereits elektrifizierten Range Rover soll im Laufe dieses Jahres auf den Markt kommen. Angaben zu Leistung, Batteriegröße und Reichweite des 4,80 Meter langen Oberklasse-SUVs macht die britische Marke bislang nicht. Ein Dual-Motor-Allrandtrieb im Bereich von 550 PS, knapp 120 kWh Netto-Batteriekapazität und eine Reichweite im Bereich von 600 Kilometern dürften aber realistisch sein. Die Preisliste wewirdrden wohl deutlich oberhalb von 100.000 Euro starten.

Auto-Check vor dem Urlaub wenig populär

Vor der Urlaubsfahrt kontrollieren viele Autoreisenden ihr Fahrzeug offenbar nur unzureichend. Einer Umfrage von Continental zufolge verzichteten 38 Prozent der Befragten vor ihrer jüngsten Reise mit Übernachtung vollständig auf einen technischen Check. Nur 22 Prozent kontrollierten die Beleuchtung und 13 Prozent die Profiltiefe der Reifen. Den Luftdruck überprüften immerhin 44 Prozent. Dass sich ein kurzer Check lohnen kann, zeigt die Umfrage ebenfalls: Neun Prozent der Befragten gaben an, unterwegs bereits ein technisches Problem gehabt zu haben, das sich durch eine vorherige Kontrolle hätte vermeiden lassen. Trotzdem sind vielen bei der Reisevorbereitung Komfort und Organisation wichtiger. So packten 80 Prozent der Befragten Ladekabel oder Powerbank ein, 78 Prozent prüften Tankfüllung beziehungsweise Ladestand und 77 Prozent programmierten die Route ins Navigationssystem.

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