Bundesfamilienministerin Karin Prien (CDU) drückt bei ihrem Plan eines neuen Gesellschaftsdienstes per Gesetz aufs Tempo. „Wir werden unseren Gesetzentwurf in den nächsten Wochen in den politischen Raum geben“, sagte Prien auf der Rückfahrt von einem Besuch in Kiew. „Wir wollen faktisch einen Rechtsanspruch schaffen, eine Garantie, dass jeder, der Gesellschaftsdienst leisten will, diesen auch leisten kann“, kündigte Prien an. „Der Dienst solle finanziell attraktiver als die jetzigen Freiwilligendienste ausgestaltet werden, sodass das keine Frage des Geldbeutels der Eltern ist, ob man sich das leisten kann.“
Prien kehrte von einer Ukraine-Reise zurück. Sie besuchte in Kiew unter anderen einen Kindergarten, der schon mehrfach Ziel russischer Drohnen wurde.
Haftungsausschluss: Das Urheberrecht dieses Artikels liegt beim ursprünglichen Autor. Die erneute Veröffentlichung dieses Artikels dient ausschließlich der Informationsverbreitung und stellt keine Anlageberatung dar. Bei Verstößen kontaktieren Sie uns bitte umgehend. Wir werden bei Bedarf Korrekturen oder Löschungen vornehmen. Vielen Dank.